Die dritte Reise der APHRODITE endete seglerisch in Gävle, aber wie kam sie wieder in den Heimathafen?
Dies berichte ich euch hier:

Die APHRODITE verließ ich in Gävle mit der Eisenbahn, kam jedoch nur bis Uppsala. Nach einer Stunde war noch immer nicht klar, wann die Signalstörung behoben sein würde. Also nahm ich kurzerhand ein Taxi zum Flughafen und sprintete zum Gate. Das Flugzeug erreichte ich gerade noch rechtzeitig.

Es wurde ein beeindruckender Flug über einen großen Teil meiner Segelstrecke. Ich erkannte Gotland, die Burg auf Öland und später besonders eindrucksvoll Bornholm und Usedom, bevor das Flugzeug in Berlin landete.

Mit der S-Bahn ging es weiter zum Berliner Hauptbahnhof, wo ich übernachtete. Am nächsten Tag fuhr ich mit Bahn und Bus nach Kröslin, holte mein Auto mit dem Trailer ab und machte mich auf den Weg nach Świnoujście. Von dort brachte mich die Fähre nach Ystad in Schweden. Am nächsten Morgen fuhr ich ohne Unterbrechung weiter nach Gävle.

Dort wartete die APHRODITE bereits auf mich. Der Mast wurde gelegt und das Boot auf den Trailer gekrant. Anschließend ging es nach Stockholm, wo ich gemeinsam mit Steffen die Stadt besichtigte und noch einmal das besondere Flair genoss – für mich bereits zum dritten Mal in diesem Jahr.


Danach fuhren wir gemeinsam nach Trelleborg und nahmen die Fähre nach Rostock. Die Fahrt nach Wuppertal verlief erfreulich entspannt. Am folgenden Tag ging es schließlich weiter zum Heimathafen der APHRODITE nach Veere in den Niederlanden.
Dort konnte ich Petra nach so langer Zeit endlich wieder in die Arme schließen.
















