Das ist doch Svenja und Fabian und in Stockholm. Was es damit Aufsicht hat und vieles mehr erfahrt ihr:
6. Südwärts bis an die Höga Kusten

Das ist doch Svenja und Fabian und in Stockholm. Was es damit Aufsicht hat und vieles mehr erfahrt ihr:
6. Südwärts bis an die Höga Kusten

Nun ist es wirklich wahr geworden: HAPARADA habe ich auf eigenem Kiel erreicht und dies ganz alleine. Hier könnt ihr den zweiten Track sehen und den Bericht lesen. Hoffentlich gefällt er euch auch. Aber seit gespannt auf weiter Berichte von der Reise nach Süden.
5. von Finnland nach Haparanda




Der nächste Bericht ist fertig und veröffentlicht. Ich hoffe, er gefällt euch genauso gut, wie es das Feedback zu den bisherigen Berichten vermuten lässt. Wieder habe ich versucht, euch an meinen Erlebnissen und Eindrücken teilhaben zu lassen. Hoffentlich ist mir das gelungen.
4- Von Mariehamn bis zur “Sommersonnenwende”
Da wurde ich doch tatsächlich gefragt, ob ich meine Berichte von einer KI schreiben lasse. Dem muss ich entschieden widersprechen. Ich lasse mir von keiner Maschine Worte in den Mund oder Gedanken in den Kopf legen, sondern möchte meine Erlebnisse selbst in Worte fassen. Dafür habe ich während des Segelns schließlich genügend Zeit.
Zugeben muss ich allerdings, dass ich die Autokorrektur von Pages benutze. Und ob dabei nicht doch irgendwo im Hintergrund eine KI mitmischt, kann ich ehrlich gesagt nicht mit Sicherheit sagen.



Nach 631 Seemeilen (1.170 km) habe ich die Åland-Inseln erreicht – den nördlichsten Punkt meiner bisherigen Segelreisen. Mal sehen, wie es weitergeht.
3- Von Öland zu den Åland-Inseln


Ich habe mich nun entschieden, meine geplante Route zu ändern.
Durch die aktuellen Ereignisse und Erkenntnisse werde ich nicht noch einmal die Route der russischen Scheintankerflotte vor der finnischen Küste kreuzen. Das Erstaunen begann schon in Christiansø, als ein dänisches Kriegsschiff, nachdem die letzten Touristen abgefahren waren, in den Hafen einlief. Dann kam die Begegnung zwischen Öland und Gotland mit einem U-Boot, das kurz darauf wieder abtauchte. Und als ich in den Hafen von Visby einlief, lagen dort zwei schwedische Kriegsschiffe sowie zwei Tarnkappenschiffe dort, wo einst AIDA und Co. anlegten. Die Krönung war schließlich ein Bericht im NDR über massive russische GPS-Störungen und das Senden falscher Standortdaten, was Luftfahrt und Schifffahrt erheblich gefährdet. Die Ursachen liegen offenbar schwerpunktmäßig bei der russischen Scheintankerflotte.
Schade – so werde ich wieder zurück an die schwedische Küste segeln und von dort weiter nach Norden.



Ich habe mich sehr beeilt, da ja mein AIS-Sender nicht funktioniert und somit ihr nicht sehen konntet wo ich bin. Ist aber auch einmal nicht schlecht, wie ihr es im Bericht lesen könnt.
Also viel Spass beim lesen: 1-Von Köslin nach Christiansø
Heute kam mir die Idee auf meiner Homepage die aktuelle Position der APHRODITE zu veröffentlichen. Mit ein bisschen Programmierarbeit habe ich es geschafft euch auf dem laufenden zu halten ohne zusätzliche Programme wie MarineTraffic oder ähnliche zu bemühen. Funktioniert aber nur wenn mein Funkgerät angeschlossen ist und keine GPS-Störungen durch Russland erfolgen.
Der Menüpunkt ist: Wo ist die APHRODITE jetzt ?
Nach dem schleifen wurde das Unterwasserschiff mit INTERNATIONAL VC Offshore EU/blau gestrichen. Das Boot schön geputzt und mit den Segeln beladen, sodass es am 12. Mai Richtung Kröslin gehen kann.


Ende letzten Jahres sah es noch nicht danach aus, als könnte das Ganze überhaupt starten. Eine Krankheit hat mich ziemlich ausgebremst. Aber: überstanden! Jetzt heißt es, Muskeln wieder aufbauen, beweglich werden und Schritt für Schritt zurückkommen. Ich bin auf einem guten Weg – und mein Plan wird umgesetzt.
Los geht’s in der Marina Kröslin : Am 13. Mai setze ich die APHRODITE in die Ostsee rein.
Aktuell „schläft“ sie noch in Wuppertal und bekommt vorher noch ein kleines Upgrade. Die Bordbatterie wurde auf eine moderne LiFePO4-Lithiumbatterie umgestellt, und im Frühjahr ist auch das Unterwasserschiff dran. Auf der BOOT in Düsseldorf habe ich mir außerdem viele hilfreiche Tipps geholt und günstige Navigationsunterlagen besorgt. Und das Beste: Wasserschutzpolizei, Marine und die netten Leute vom Stand Schweden/Åland haben mir alle bestätigt, dass ich mir wegen möglicher GPS-Störungen durch Russland keine Sorgen machen muss.
Also: Leinen los – es kann losgehen!


wird nun vorbereitet!

Es soll nach Haparanda gehen.
Nein nicht mit der MidsummerSail 2026 in einem Rutsch, sondern gemächlich, solange es die 806 so zulässt 😉
Ich werde Anfang 2026 hoffentlich meinen 70. Geburtstag feiern und dann gehts Einhand los. Die Vorbereitungen beginnen schon jetzt. Auf der BOOT in Düsseldorf hat mich Herr Busse vom busse-yachtshop.de ausführlich beraten, wie die Technik der APHRODITE auf den aktuellen Stand gebracht werden kann. Das Material dazu hat er mir schon geschickt!
Nach der Winterzeit wird die APHRODITE dann fit gemacht. „Fit machen“ bedeutet für mich aber auch, dass ich selbst einiges tun muss – damit ich wieder fluffig in meine Segelklamotten passe, die Kraft habe, stundenlang an der Pinne zu stehen, und mit einem galanten Sprung auf die Stege zu kommen. Der Anfang ist gemacht! Auch das NATO-Alphabet, die Funksprüche, die Navigation und vieles mehr müssen trainiert werden.
Ich freue mich darauf und werde euch auf dem Laufenden halten!
P.S. Ich plane und hoffe aber sehr, dass die Russen nicht auch nächstes Jahr durch ihre Störsender die Navigation fast unmöglich machen. Drückt mir die Daumen damit ich auch Haparanda finde!